Nicht meckern. Machen!
Über mich
Geboren in Frankfurt am Main. Geprägt von deutsch-griechischen Eltern. Verheiratet, eine Tochter. Studium des Bauingenieurwesens an der TU Darmstadt und MBA der University of Bradford. Unternehmer aus Leidenschaft. Mein Selbstverständnis: Entscheiden und Handeln statt Jammern und Aussitzen. Meine Überzeugung: Eine gesunde Wirtschaft ist die Basis für unseren Wohlstand, die Zukunft unserer Kinder und unsere Freiheit.
Meine Positionen:
Für eine starke Wirtschaft.
Wir brauchen wieder ein Umfeld, das unternehmerische Freiheit fördert und Innovation nicht im Keim erstickt. Wir wollen einen Mentalitätswechsel hin zur Leistungsbereitschaft. Dazu benötigen wir Leistungsanreize wie Steuerentlastungen vor allem auch für den mittleren und unteren Einkommensbereich. Beim Bürgergeld muss die Aktivierung der Arbeitsfähigen im Mittelpunkt stehen.
Leistung muss sich lohnen!
Migration steuern.
Wir wollen geordnete Migration nach klaren Regeln, die auch durchgesetzt werden. Wir wollen Einwanderung in den Arbeitsmarkt, nicht in die sozialen Sicherungssysteme. Und wir wollen unserer humanitären Verantwortung gerecht werden, sie aber auch an unseren realen Möglichkeiten ausrichten. Nur durch nachhaltige Integration lässt sich zudem die gesellschaftliche Akzeptanz für Einwanderung erhalten.
Bezahlbare Energie für Bürger und Betriebe.
Deutschland benötigt dringend eine realistische und vernünftige Energiepolitik, die Menschen und Unternehmen nicht länger überfordert. Die Energiepreise müssen sinken, sonst wird das Leben unbezahlbar und wir verlieren weiter an wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit.
Aufstiegsversprechen erneuern.
Jeder soll sein volles Potenzial aufbauen und ausschöpfen können. Der Bildungserfolg unserer Kinder darf nicht vom sozialen Status der Eltern abhängen. Wir brauchen ein konsequentes Update: Wir können nicht länger auf eine Politik des Stillstands und des „Weiter so“ setzen.
Es gibt viel zu tun: Schulen digitalisieren, massive Investitionen in Technik und
Lehrerausbildung. Wer unseren Wohlstand sichern will, muss Chancengleichheit ermöglichen!
Werdegang
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2023
Bundesfachausschuss Wirtschaft und Mittelstand
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2022
Vorsitzender FK Lichtsignalanlagen ZVEI e.V.
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2021
Mitglied des Landesvorstandes Hessen www.fdp-hessen.de
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2021
Direktkandidat Bundestagswahl 2021
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2020
Mitglied im Bundesfachausschuss "Bau und Wohnen" bis 2022
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2019
Kreisvorsitzender Offenbach-Land - https://fdp-offenbach-land.de/ -
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2018
Kandidat bei der hessischen Landtagswahl
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2018
Mitglied im Regionalbeirat der Frankfurter Volksbank eG
(früher Beirat der Vereinigten Volksbank Maingau eG) -
2011
Mitglied im OCTS-Harmonisierungsgremium
Ziel ist die Harmonisierung und Bündelung der nationalen Standardisierungsinteressen in Deutschland bezüglich Intelligenter Verkehrssysteme. -
2006
Stadtverordneter Heusenstamm bis 2011
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2005
Vorstandsmitglied FDP Heusenstamm - https://www.fdp-heusenstamm.de/
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2004
Eintritt in die FDP - https://www.fdp.de/ -
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2000
Mitglied im europäischen Normausschuss(CEN)
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1999
MBA Universität Bradford (berufsbegleitend)
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1995
Mitglied im DIN-Ausschuss für Beton- und Stahlbetonrohre
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1994
Selbstständig seit 1994
Gründung der AVT STOYE GmbH - www.avt-stoye.de - -
1989
Bauingenieurwesen TH Darmstadt (heute TU) - Abschluss Diplom-Ing.
Neuigkeiten
Neue Berechnungen zeigen: Selbst die zaghaften Entlastungsversuche der Bundesregierung werden oftmals durch höhere Sozialbeiträge und den steigenden CO₂-Preis aufgezehrt. Für viele Steuerzahlerinnen und Steuerzahler wird es im kommenden Jahr unterm Strich teurer. Höhere Abgaben führen Deutschland nicht aus der Stagnation. Was wir jetzt brauchen, sind echte Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen sowie einen konsequenten Abbau von Bürokratie und innovationsfeindlicher Regulierung. Statt Reformen nur anzukündigen, muss Kanzler Merz endlich liefern.
Christian Dürr: „Dass mit dem Rentenpaket ein Gesetz beschlossen wird, von dem Friedrich Merz selbst sagt, dass nichts dafür spricht, zeigt, dass seine Koalition heute gescheitert ist. Es dient nur noch dem Machterhalt, aber nicht dazu, das Land besser oder die Renten sicher zu machen. Das Einzige, was die Koalition von Friedrich Merz noch zusammenhält, sind immer neue Schulden. Was man statt leerer Versprechen von Friedrich Merz jetzt eigentlich bräuchte – gerade bei der Rente – wären mutige Reformen, zum Beispiel mit einer Aktienrente.“